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Mechanische Entfernung von Unkräutern

Nach der Entfernung und einer frische Kur

Leichte Vertikutierung

Den Rest erledigt der Mähroboter

Nach einer Rasenneuanlage auf ehemals Ackerland keimte die gefürchtete Rasenhirse auf 6000m², es kam sprichwörtlich zu einer Hirse “Explosion”. Der gesamte Rasen war mit Unkraut überzogen. Das Einzige was laut “Experten” blieb, war der Einsatz eines Totalherbizides und einer weiteren Neuanlage.

Hirse ist ein Rasenvernichter! Durch die flachen Ausläufer nimmt sie dem Rasen das Licht zum Leben. Im Herbst allerdings, stirbt die Hirse ab und hat tausende kleiner Samen hinterlassen. Nun war es an der Zeit, die Fläche zu Vertikutieren. Danach wurde die Nachsaat und ein Dünger aufgetragen. Ein Jahr später war der Rasen fast vollständig Hirsefrei. Den Rest konnte man mittels Handarbeit beseitigen.

Ein leider weit verbreiteter Irrtum ist,  dass beim Einsatz eines Rasenroboters der Rasen vertikutiert werden muss. Durch den minimalen Schnitt verfilzt der Rasen sehr viel schwerer, als beim Einsatz von Rasentraktoren/ Rasenmähern mit Seitenauswurf oder Mulchfunktionen, wo teils 10cm langer Rasenschnitt zurückbleibt. Durch das andauernde Mähen eines Roboters  wird die Rasenwurzel gestärkt und Unkräuter geschwächt. Eine Frischekur ist alle paar Jahre völlig ausreichend.

 

Hirse überflutet Rasenneuanlage
Nach dem Einsatz unseres Vertikutierers
Unser Vertikutierer, ein Cramer Cara 60 am Rasentraktor im Einsatz

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